Mis­si­on 2018-04-23T10:28:00+00:00

Das Pro­blem

Die Welt­­bevöl­­kerung steig ra­sant und wird in den nächs­ten 30 Jah­ren die Mar­ke von 10 Mrd. Men­schen errei­chen. Durch die zu­neh­men­de Urba­ni­sie­rung der Gesell­schaft wächst ste­tig die Her­aus­for­de­rung, Bal­lungs­räu­me mit fri­schen bezahl­ba­ren Lebens­mitteln zu ver­sor­gen. Ein wich­ti­ger und wirt­schaft­lich in­tere­ssanter Lebens­mittel­sek­tor sind Meeres­fische. Auf­grund an­hal­ten­der Über­fischung der natür­lichen Ge­wässer und Miss­wirtschaft der Fische­rei ist seit den 90er Jah­ren die Produk­tions­grenze der Welt­meere erreicht und Alter­nativen zur Ver­sor­gung der Mensch­heit mit fri­schem Fisch müs­sen gefun­den wer­den. Heu­te stammt daher bereits jeder zwei­te Fisch aus Aqua­kul­tur.

Das Pro­blem

Die Welt­­bevöl­­kerung steig ra­sant und wird in den nächs­ten 30 Jah­ren die Mar­ke von 10 Mrd. Men­schen errei­chen. Durch die zu­neh­men­de Urba­ni­sie­rung der Gesell­schaft wächst ste­tig die Her­aus­for­de­rung, Bal­lungs­räu­me mit fri­schen bezahl­ba­ren Lebens­mitteln zu ver­sor­gen. Ein wich­ti­ger und wirt­schaft­lich in­tere­ssanter Lebens­mittel­sek­tor sind Meeres­fische. Auf­grund an­hal­ten­der Über­fischung der natür­lichen Ge­wässer und Miss­wirtschaft der Fische­rei ist seit den 90er Jah­ren die Produk­tions­grenze der Welt­meere erreicht und Alter­nativen zur Ver­sor­gung der Mensch­heit mit fri­schem Fisch müs­sen gefun­den wer­den. Heu­te stammt daher bereits jeder zwei­te Fisch aus Aqua­kul­tur.

Das Pro­blem

Die Welt­­bevöl­­kerung steig ra­sant und wird in den nächs­ten 30 Jah­ren die Mar­ke von 10 Mrd. Men­schen errei­chen. Durch die zu­neh­men­de Urba­ni­sie­rung der Gesell­schaft wächst ste­tig die Her­aus­for­de­rung, Bal­lungs­räu­me mit fri­schen bezahl­ba­ren Lebens­mitteln zu ver­sor­gen. Ein wich­ti­ger und wirt­schaft­lich in­tere­ssanter Lebens­mittel­sek­tor sind Meeres­fische. Auf­grund an­hal­ten­der Über­fischung der natür­lichen Ge­wässer und Miss­wirtschaft der Fische­rei ist seit den 90er Jah­ren die Produk­tions­grenze der Welt­meere erreicht und Alter­nativen zur Ver­sor­gung der Mensch­heit mit fri­schem Fisch müs­sen gefun­den wer­den. Heu­te stammt daher bereits jeder zwei­te Fisch aus Aqua­kul­tur.

Der Ver­gleich

Der stei­gen­de Kon­sum von tier­ischem Pro­te­in übt zu­neh­mend Druck auf die glo­ba­len Re­ssour­cen aus: Na­he­zu ein Drit­tel des welt­weiten Süß­wasser­ver­brauchs geht auf die Pro­duk­tion von Zucht­vieh zurück. Be­reits 25% der Agrar­flächen wer­den ge­nutzt, um aus­rei­chend Futter­mittel für die tra­di­tio­nelle Vieh­zucht be­reit­zu­stellen. Aber auch Aqua­kul­tur ist von na­tür­lichen Re­ssourcen ab­hängig. Ein spar­samer und ver­ant­wortungs­voller Ein­satz die­ser wert­vol­len Roh­stof­fe muss durch die Stei­gerung des Tech­ni­sierungs­gra­des und damit der Effi­zienz von Aqua­kul­tur­an­la­gen ge­währ­leis­tet wer­den. Er­geb­nis ist der Land­gang der Aqua­kul­tur.

Der Ver­gleich

Der stei­gen­de Kon­sum von tier­ischem Pro­te­in übt zu­neh­mend Druck auf die glo­ba­len Re­ssour­cen aus: Na­he­zu ein Drit­tel des welt­weiten Süß­wasser­ver­brauchs geht auf die Pro­duk­tion von Zucht­vieh zurück. Be­reits 25% der Agrar­flächen wer­den ge­nutzt, um aus­rei­chend Futter­mittel für die tra­di­tio­nelle Vieh­zucht be­reit­zu­stellen. Aber auch Aqua­kul­tur ist von na­tür­lichen Re­ssourcen ab­hängig. Ein spar­samer und ver­ant­wortungs­voller Ein­satz die­ser wert­vol­len Roh­stof­fe muss durch die Stei­gerung des Tech­ni­sierungs­gra­des und damit der Effi­zienz von Aqua­kul­tur­an­la­gen ge­währ­leis­tet wer­den. Er­geb­nis ist der Land­gang der Aqua­kul­tur.

Der Ver­gleich

Der stei­gen­de Kon­sum von tier­ischem Pro­te­in übt zu­neh­mend Druck auf die glo­ba­len Re­ssour­cen aus: Na­he­zu ein Drit­tel des welt­weiten Süß­wasser­ver­brauchs geht auf die Pro­duk­tion von Zucht­vieh zurück. Be­reits 25% der Agrar­flächen wer­den ge­nutzt, um aus­rei­chend Futter­mittel für die tra­di­tio­nelle Vieh­zucht be­reit­zu­stellen. Aber auch Aqua­kul­tur ist von na­tür­lichen Re­ssourcen ab­hängig. Ein spar­samer und ver­ant­wortungs­voller Ein­satz die­ser wert­vol­len Roh­stof­fe muss durch die Stei­gerung des Tech­ni­sierungs­gra­des und damit der Effi­zienz von Aqua­kul­tur­an­la­gen ge­währ­leis­tet wer­den. Er­geb­nis ist der Land­gang der Aqua­kul­tur.

Die Lösung

Mit der Ent­wick­lung des ocean[cube] trans­fe­rie­ren wir die Ergeb­nis­se lang­jäh­ri­ger For­schungs­ar­beit im Bereich der Aqua­kul­tur in eine inno­va­ti­ve und nach­hal­ti­ge Anla­ge zur Auf­zucht von mari­nen Orga­nis­men, eine der wich­tigs­ten Pro­te­in­quel­len. Mit die­ser Ent­wick­lung wol­len wir Ver­ant­wor­tung über­neh­men. Ver­ant­wor­tung für zwei der popu­lärs­ten Leit­zie­le der heu­ti­gen Zeit: die Ver­sor­gung der ste­tig wach­sen­den Welt­be­völ­ke­rung sowie die Scho­nung von natür­li­chen Res­sour­cen.

  • Infor­ma­ti­on – der Öffent­lich­keit über die Effi­zi­enz und Vor­tei­le der hoch­tech­ni­sier­ten, kreis­lauf­ge­führ­ten Aqua­kul­tur (RAS)
  • Abbau von Vor­ur­tei­len – durch trans­pa­rent nach­ver­folg­ba­re Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen
  • Ver­sor­gung – der wach­sen­den Bevöl­ke­rung mit bezahl­ba­rem, hoch­wer­ti­gem Pro­te­in bei gleich­zei­ti­gem
  • Effi­zi­enz – durch ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgangs mit begrenz­ten Res­sour­cen wie Was­ser oder Ener­gie
  • Trans­fer – weg­wei­sen­der For­schungs­er­geb­nis­se zur Opti­mie­rung von Aqua­kul­tur­pro­duk­ten sowie sta­bi­le Posi­tio­nie­rung im Wachs­tums­markt Aqua­kul­tur

Die Lösung

Mit der Ent­wick­lung des ocean[cube] trans­fe­rie­ren wir die Ergeb­nis­se lang­jäh­ri­ger For­schungs­ar­beit im Bereich der Aqua­kul­tur in eine inno­va­ti­ve und nach­hal­ti­ge Anla­ge zur Auf­zucht von mari­nen Orga­nis­men, eine der wich­tigs­ten Pro­te­in­quel­len. Mit die­ser Ent­wick­lung wol­len wir Ver­ant­wor­tung über­neh­men. Ver­ant­wor­tung für zwei der popu­lärs­ten Leit­zie­le der heu­ti­gen Zeit: die Ver­sor­gung der ste­tig wach­sen­den Welt­be­völ­ke­rung sowie die Scho­nung von natür­li­chen Res­sour­cen.

  • Infor­ma­ti­on – der Öffent­lich­keit über die Effi­zi­enz und Vor­tei­le der hoch­tech­ni­sier­ten, kreis­lauf­ge­führ­ten Aqua­kul­tur (RAS)
  • Abbau von Vor­ur­tei­len – durch trans­pa­rent nach­ver­folg­ba­re Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen
  • Ver­sor­gung – der wach­sen­den Bevöl­ke­rung mit bezahl­ba­rem, hoch­wer­ti­gem Pro­te­in bei gleich­zei­ti­gem
  • Effi­zi­enz – durch ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgangs mit begrenz­ten Res­sour­cen wie Was­ser oder Ener­gie
  • Trans­fer – weg­wei­sen­der For­schungs­er­geb­nis­se zur Opti­mie­rung von Aqua­kul­tur­pro­duk­ten sowie sta­bi­le Posi­tio­nie­rung im Wachs­tums­markt Aqua­kul­tur

Die Lösung

Mit der Ent­wick­lung des ocean[cube] trans­fe­rie­ren wir die Ergeb­nis­se lang­jäh­ri­ger For­schungs­ar­beit im Bereich der Aqua­kul­tur in eine inno­va­ti­ve und nach­hal­ti­ge Anla­ge zur Auf­zucht von mari­nen Orga­nis­men, eine der wich­tigs­ten Pro­te­in­quel­len. Mit die­ser Ent­wick­lung wol­len wir Ver­ant­wor­tung über­neh­men. Ver­ant­wor­tung für zwei der popu­lärs­ten Leit­zie­le der heu­ti­gen Zeit: die Ver­sor­gung der ste­tig wach­sen­den Welt­be­völ­ke­rung sowie die Scho­nung von natür­li­chen Res­sour­cen.

  • Infor­ma­ti­on – der Öffent­lich­keit über die Effi­zi­enz und Vor­tei­le der hoch­tech­ni­sier­ten, kreis­lauf­ge­führ­ten Aqua­kul­tur (RAS)
  • Abbau von Vor­ur­tei­len – durch trans­pa­rent nach­ver­folg­ba­re Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen
  • Ver­sor­gung – der wach­sen­den Bevöl­ke­rung mit bezahl­ba­rem, hoch­wer­ti­gem Pro­te­in bei gleich­zei­ti­gem
  • Effi­zi­enz – durch ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgangs mit begrenz­ten Res­sour­cen wie Was­ser oder Ener­gie
  • Trans­fer – weg­wei­sen­der For­schungs­er­geb­nis­se zur Opti­mie­rung von Aqua­kul­tur­pro­duk­ten sowie sta­bi­le Posi­tio­nie­rung im Wachs­tums­markt Aqua­kul­tur

Unser Ziel

Wir möch­ten mit unse­rer Ent­wick­lung eine art­ver­träg­li­che, betriebs­si­che­re und nach­hal­ti­ge Pro­duk­ti­on mari­ner Fisch­ar­ten im Inland ermög­li­chen und so unse­ren Bei­trag zur lang­fris­ti­gen Ver­sor­gung der Mensch­heit mit qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen und bezahl­ba­ren Lebens­mit­teln leis­ten.”

CHRIS­TI­AN STEIN­BACH, PRO­JEKT­LEI­TER

Unser Ziel

Wir möch­ten mit unse­rer Ent­wick­lung eine art­ver­träg­li­che, betriebs­si­che­re und nach­hal­ti­ge Pro­duk­ti­on mari­ner Fisch­ar­ten im Inland ermög­li­chen und so unse­ren Bei­trag zur lang­fris­ti­gen Ver­sor­gung der Mensch­heit mit qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen und bezahl­ba­ren Lebens­mit­teln leis­ten.”

CHRIS­TI­AN STEIN­BACH, PRO­JEKT­LEI­TER

Unser Ziel

Wir möch­ten mit unse­rer Ent­wick­lung eine art­ver­träg­li­che, betriebs­si­che­re und nach­hal­ti­ge Pro­duk­ti­on mari­ner Fisch­ar­ten im Inland ermög­li­chen und so unse­ren Bei­trag zur lang­fris­ti­gen Ver­sor­gung der Mensch­heit mit qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen und bezahl­ba­ren Lebens­mit­teln leis­ten.”

CHRIS­TI­AN STEIN­BACH, PRO­JEKT­LEI­TER