Was eine Saar­län­de­rin in die Fer­ne zog und was sie an der Hei­mat schätzt

Die htw saar ist for­schungs­stark und bil­det exzel­len­te Fach­kräf­te aus, die in Deutsch­land, Euro­pa und der Welt begehrt sind. Die fol­gen­de Geschich­te zeigt, womit das Saar­land sie hal­ten kann.

Foto: htw saar | Iris Mau­rer

Caro­lin Acker­mann hat­te 2009 bei der Suche nach einem BWL-Stu­di­en­gang die htw saar „gar nicht auf dem Schirm”. An der Inter­na­tio­nal School of Manage­ment (ISM) in Frank­furt fin­det sie den er­wünschten Anwen­dungs- und Pra­xis­be­zug. Sie absol­viert ein Semes­ter in Mar­seil­le, ein Prak­ti­kum in Luxem­burg, kommt her­um und fühlt sich über­all wohl. Frank­furt „hat viel zu bie­ten, Shops, Events, Mobi­li­tät und das gewis­se Groß­stadt- bzw. Business­flair.”
Nach dem Bache­lor-Ab­­schluss wird sie auf den Mas­­ter-Stu­di­en­gang Mar­ke­ting Sci­ence der htw saar auf­merk­sam, „die Lern­at­mo­sphä­re, klei­ne Grup­pen, vie­le Pra­xis­pro­jek­te, gute Betreu­ung durch die Pro­fes­so­ren” sind genau das, was sie sucht. Nach dem Abschluss hält sie Kon­takt zu ihrem Mas­ter-Betreu­er Prof. Dr. Frank Häl­sig, der ihr „ein paar Jungs bei den Inge­nieu­ren, die Unter­stüt­zung gebrau­chen könn­ten, be­sonders was Mar­ke­ting und Ver­trieb angeht” ans Herz legt. Sie steigt ins Pro­jekt OCE­AN CUBE (“Mee­res­wür­fel”) ein, aus dem nach einer EXIST-For­­schungs­trans­fer-För­de­rung in zwei Jah­ren ein Start-Up wer­den wird. Die Idee: Nach­hal­ti­ge Aqua­kul­tur in einem Con­tainer. „Unse­re Anla­ge ist kreis­lauf­ge­führt, es gibt kei­ne Ein­flüs­se von außen und opti­ma­le Hal­tungs­be­din­gun­gen. Wir set­zen auf ein standardi­siertes und schlüs­sel­fer­ti­ges Modell zur regio­na­len Produk­tion hoch­wer­ti­ger Lebens­mit­tel. Die natür­li­chen Fischbe­stände wer­den vie­ler­orts bald erschöpft sein. Wenn wir im Bereich der land­ba­sier­ten Aqua­kul­tur Lösun­gen für Deutsch­land ent­wi­ckeln, stärkt das auch den Wirt­schafts­stand­ort Saar­land.”
Die Chan­cen, dass Caro­lin Acker­mann dem Saar­land erhal­ten bleibt, ste­hen gut: „Für mich persön­lich sind Fami­lie, Freun­de und das ‚Hei­mat­ge­fühl’ sehr wich­tig. Im Saar­land geht alles ein­facher und schnel­ler, viel funk­tioniert über per­sön­li­che Kon­takte, man ist mobil und flexi­bel. Zudem ist das Saar­land sehr grün, ich woh­ne auf dem Land und nut­ze die Ruhe, um die Reser­ven auf­zu­fül­len”. So kommt zu den vie­len guten Argu­men­ten pro Saar­land hin­zu, dass eine viel­fäl­ti­ge, heraus­fordernde Wissenschaftsland­schaft und ein star­ker, gut auf­gestellter Mit­tel­stand ehrgeizi­gen Fach­kräf­ten die Chan­ce geben, sich für Inno­va­ti­on und eine gute Zukunft für alle ein­zu­set­zen.

htw saar

Was eine Saar­län­de­rin in die Fer­ne zog und was sie an der Hei­mat schätzt

Die htw saar ist for­schungs­stark und bil­det exzel­len­te Fach­kräf­te aus, die in Deutsch­land, Euro­pa und der Welt begehrt sind. Die fol­gen­de Geschich­te zeigt, womit das Saar­land sie hal­ten kann.

Foto: htw saar | Iris Mau­rer

Caro­lin Acker­mann hat­te 2009 bei der Suche nach einem BWL-Stu­di­en­gang die htw saar „gar nicht auf dem Schirm”. An der Inter­na­tio­nal School of Manage­ment (ISM) in Frank­furt fin­det sie den er­wünschten Anwen­dungs- und Pra­xis­be­zug. Sie absol­viert ein Semes­ter in Mar­seil­le, ein Prak­ti­kum in Luxem­burg, kommt her­um und fühlt sich über­all wohl. Frank­furt „hat viel zu bie­ten, Shops, Events, Mobi­li­tät und das gewis­se Groß­stadt- bzw. Business­flair.” Nach dem Bache­lor-Ab­­schluss wird sie auf den Mas­­ter-Stu­di­en­gang Mar­ke­ting Sci­ence der htw saar auf­merk­sam, „die Lern­at­mo­sphä­re, klei­ne Grup­pen, vie­le Pra­xis­pro­jek­te, gute Betreu­ung durch die Pro­fes­so­ren” sind genau das, was sie sucht.
Nach dem Abschluss hält sie Kon­takt zu ihrem Mas­ter-Betreu­er Prof. Dr. Frank Häl­sig, der ihr „ein paar Jungs bei den Inge­nieu­ren, die Unter­stüt­zung gebrau­chen könn­ten, be­sonders was Mar­ke­ting und Ver­trieb angeht” ans Herz legt. Sie steigt ins Pro­jekt OCE­AN CUBE (“Mee­res­wür­fel”) ein, aus dem nach einer EXIST-For­­schungs­trans­fer-För­de­rung in zwei Jah­ren ein Start-Up wer­den wird. Die Idee: Nach­hal­ti­ge Aqua­kul­tur in einem Con­tainer. „Unse­re Anla­ge ist kreis­lauf­ge­führt, es gibt kei­ne Ein­flüs­se von außen und opti­ma­le Hal­tungs­be­din­gun­gen. Wir set­zen auf ein standardi­siertes und schlüs­sel­fer­ti­ges Modell zur regio­na­len Produk­tion hoch­wer­ti­ger Lebens­mit­tel. Die natür­li­chen Fischbe­stände wer­den vie­ler­orts bald erschöpft sein. Wenn wir im Bereich der land­ba­sier­ten Aqua­kul­tur Lösun­gen für Deutsch­land ent­wi­ckeln, stärkt das auch den Wirt­schafts­stand­ort Saar­land.”
Die Chan­cen, dass Caro­lin Acker­mann dem Saar­land erhal­ten bleibt, ste­hen gut: „Für mich persön­lich sind Fami­lie, Freun­de und das ‚Hei­mat­ge­fühl’ sehr wich­tig. Im Saar­land geht alles ein­facher und schnel­ler, viel funk­tioniert über per­sön­li­che Kon­takte, man ist mobil und flexi­bel. Zudem ist das Saar­land sehr grün, ich woh­ne auf dem Land und nut­ze die Ruhe, um die Reser­ven auf­zu­fül­len”. So kommt zu den vie­len guten Argu­men­ten pro Saar­land hin­zu, dass eine viel­fäl­ti­ge, heraus­fordernde Wissenschaftsland­schaft und ein star­ker, gut auf­gestellter Mit­tel­stand ehrgeizi­gen Fach­kräf­ten die Chan­ce geben, sich für Inno­va­ti­on und eine gute Zukunft für alle ein­zu­set­zen.

htw saar

2018-05-17T11:10:22+00:00