Pro­jekt­an­trag ein­ge­reicht

Die Inge­nieu­re im Team, Chris­ti­an, Dani­el und Kai, haben seit 2012 im Labor Aqua­kul­tur der htw saar am For­schungs­stand­ort Völk­lin­gen gear­bei­tet und dort viel­fäl­ti­ge Erfah­run­gen im Betrieb von Aqua­kul­tur­anala­gen gesam­melt. In gro­ßen Pro­jek­ten hat sich gezeigt, dass die­se oft sehr teu­er und feh­ler­an­fäl­lig im spä­te­ren Betrieb sind. Außer­dem wur­den teil­wei­se so gro­ßen Men­gen an Fisch pro­du­ziert, dass die­se gar nicht voll­stän­dig an die Ver­brau­cher der Umge­bung abge­setzt wer­den konn­ten. Daher haben die Jungs sich die Fra­ge gestellt, ob es nicht mög­lich ist, eine klei­ne Aqua­kul­tur­anla­ge für eine regio­na­le Ver­sor­gung mit Fisch zu bau­en. So wur­de im Okto­ber 2016 die Idee gebo­ren, sich für einen Exist-For­schungs­trans­fer zu bewer­ben und, wenn man den Zuschlag erhält, im Zeit­raum von zwei Jah­ren die­se Fra­ge zu unter­su­chen und einen Pro­to­ty­pen zu ent­wi­ckeln. Wenn die­se Pha­se erfolg­reich ver­lau­fen wür­de, dann wäre der nächs­te Schritt die Aus­grün­dung eines Unter­neh­mens und der Schritt in die Selbst­stän­dig­keit.

So haben sich die Jungs an die Arbeit gemacht und ange­fan­gen, sich genau­er über das För­der­pro­gramm zu infor­mie­ren und die Inhal­te für den Antrag detail­liert zu pla­nen. Schnell hat sich her­aus­ge­stellt, dass ihnen in den Berei­chen Betriebs­wirt­schaft und Mar­ke­ting Unter­stüt­zung fehlt und zudem geben die Anfor­de­run­gen des Exist-For­schungs­trä­gers vor, dass eine weib­li­che Per­son unter den Antrags­stel­lern sein soll­te. So kam Caro­lin Acker­mann Anfang Janu­ar 2017 in das Team.

Es folg­ten vier inten­si­ve Wochen, in denen sich kon­kre­te Gedan­ken zur Pla­nung und Kon­struk­ti­on der Anla­ge gemacht wur­den. Eben­so dien­ten Markt­ana­ly­sen und betriebs­wirt­schaft­li­che Berech­nun­gen dazu, die Pro­jekt­idee als wirt­schaft­li­ches und wett­be­werbs­fä­hi­ges Pro­dukt zu for­mu­lie­ren. Aus­ge­ar­bei­tet wur­de das kom­plet­te Unter­neh­mens­kon­zept gan­ze durch das Team im Rah­men einer Antrags­skiz­ze auf 25 Sei­ten. Nach diver­sen Stun­den Schreib­ar­beit und eini­gen Nach­schich­ten, in denen an For­mu­lie­rung und For­ma­tie­rung gear­bei­tet wur­de, konn­te der Antrag dann am 31.01.17 end­lich beim Pro­jekt­trä­ger Jülich in Ber­lin ein­ge­reicht wer­den. Jetzt hieß es erst ein­mal war­ten…

Lesen Sie wie es wei­ter­ging im nächs­ten Teil: Zuwen­dungs­be­scheid erhal­ten

Ver­öf­fent­licht am 01.10.2017

Pro­jekt­an­trag ein­ge­reicht

Die Inge­nieu­re im Team, Chris­ti­an, Dani­el und Kai, haben seit 2012 im Labor Aqua­kul­tur der htw saar am For­schungs­stand­ort Völk­lin­gen gear­bei­tet und dort viel­fäl­ti­ge Erfah­run­gen im Betrieb von Aqua­kul­tur­anala­gen gesam­melt. In gro­ßen Pro­jek­ten hat sich gezeigt, dass die­se oft sehr teu­er und feh­ler­an­fäl­lig im spä­te­ren Betrieb sind. Außer­dem wur­den teil­wei­se so gro­ßen Men­gen an Fisch pro­du­ziert, dass die­se gar nicht voll­stän­dig an die Ver­brau­cher der Umge­bung abge­setzt wer­den konn­ten. Daher haben die Jungs sich die Fra­ge gestellt, ob es nicht mög­lich ist, eine klei­ne Aqua­kul­tur­anla­ge für eine regio­na­le Ver­sor­gung mit Fisch zu bau­en. So wur­de im Okto­ber 2016 die Idee gebo­ren, sich für einen Exist-For­schungs­trans­fer zu bewer­ben und, wenn man den Zuschlag erhält, im Zeit­raum von zwei Jah­ren die­se Fra­ge zu unter­su­chen und einen Pro­to­ty­pen zu ent­wi­ckeln. Wenn die­se Pha­se erfolg­reich ver­lau­fen wür­de, dann wäre der nächs­te Schritt die Aus­grün­dung eines Unter­neh­mens und der Schritt in die Selbst­stän­dig­keit.

So haben sich die Jungs an die Arbeit gemacht und ange­fan­gen, sich genau­er über das För­der­pro­gramm zu infor­mie­ren und die Inhal­te für den Antrag detail­liert zu pla­nen. Schnell hat sich her­aus­ge­stellt, dass ihnen in den Berei­chen Betriebs­wirt­schaft und Mar­ke­ting Unter­stüt­zung fehlt und zudem geben die Anfor­de­run­gen des Exist-For­schungs­trä­gers vor, dass eine weib­li­che Per­son unter den Antrags­stel­lern sein soll­te. So kam Caro­lin Acker­mann Anfang Janu­ar 2017 in das Team.

Es folg­ten vier inten­si­ve Wochen, in denen sich kon­kre­te Gedan­ken zur Pla­nung und Kon­struk­ti­on der Anla­ge gemacht wur­den. Eben­so dien­ten Markt­ana­ly­sen und betriebs­wirt­schaft­li­che Berech­nun­gen dazu, die Pro­jekt­idee als wirt­schaft­li­ches und wett­be­werbs­fä­hi­ges Pro­dukt zu for­mu­lie­ren. Aus­ge­ar­bei­tet wur­de das kom­plet­te Unter­neh­mens­kon­zept gan­ze durch das Team im Rah­men einer Antrags­skiz­ze auf 25 Sei­ten. Nach diver­sen Stun­den Schreib­ar­beit und eini­gen Nach­schich­ten, in denen an For­mu­lie­rung und For­ma­tie­rung gear­bei­tet wur­de, konn­te der Antrag dann am 31.01.17 end­lich beim Pro­jekt­trä­ger Jülich in Ber­lin ein­ge­reicht wer­den. Jetzt hieß es erst ein­mal war­ten…

Lesen Sie wie es wei­ter­ging im nächs­ten Teil: Zuwen­dungs­be­scheid erhal­ten

Ver­öf­fent­licht am 01.10.2017

Ver­wand­te Bei­trä­ge

2018-03-16T13:54:16+00:00